Forschung fürs mobile Alter
Drei Jahre lang wurde mit dem Projekt SmartSenior erforscht, wie in Zukunft intelligente Technologie ältere Menschen in ihrem heimischen Umfeld unterstützen kann.
„Selbstständig, sicher, gesund und mobil im Alter“ – wer wünscht sich das nicht? Über drei Jahre lang hatten 28 Projektpartner aus verschiedenen Branchen und Forschungsbereichen Zeit, innovative Konzepte und Technologien zu entwickeln, die es älteren Menschen ermöglichen, so lange wie möglich in ihrem vertrauten Umfeld wohnen zu können. Das Forschungsprojekt SmartSenior, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), war bis Mitte September 2012 terminiert. Bei der öffentlichen Abschlussveranstaltung in Berlin stellten die Projektpartner ihre Ergebnisse in Vorträgen und Fachforen dem Fachpublikum vor.
So stand beispielsweise leichte Bedienbarkeit der Technik ganz oben auf der Innovations-Agenda. Vorgestellt wurde ein übergreifendes Design- und Bedienkonzept, das bei Geräten wie Fernseher und Smartphone zum Einsatz kam. Auch die SmartSenior Diensteplattform gehört dazu, die durch ihren modularen Aufbau ein individuell zugeschnittenes Diensteangebot durch verschiedenen Anbieter ermöglicht. Wie „intelligent“ die Lebenswelt von Senioren in Zukunft aussehen könnte, zeigte die begleitende Ausstellung. Die Veranstaltung schloss mit einer Podiumsdiskussion zum Thema "Technikunterstütztes Leben im Alter" ab.
Mehr Infos zum Projekt: www1.smart-senior.de/








