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Mehr Hygiene und geringerer Wasserverbrauch – mit der neuen Armaturtechnologie Intellimix von Ideal Standard lassen sich nicht nur Ressourcen und somit Kosten sparen, auch unschöne Seifenspuren haben ein Ende, denn die Seife kommt aus demselben Auslauf wie das Wasser.

Intellimix, die sensorgesteuerte Waschtischarmatur von Ideal Standard, ist so neu, dass sie noch gar nicht auf dem Markt ist – Anfang 2018 wird es soweit sein. Aber es lohnt sich, schon mal einen Blick auf das neue Produkt zu werfen. Hier wird kombiniert, was normalerweise aus zwei verschiedenen Quellen kommt: Seife und Wasser. Die Sensorarmatur wurde mit einem automatischen Seifenspender verbunden, zuerst fließen Seife und Wasser dabei gleichzeitig aus demselben Auslauf. Wäscht sich der Nutzer dann die Hände, wird der Wasserfluss gestoppt. Ideal Standard verspricht, mit der Intellimix-Technologie bis zu 50 Prozent Wasserersparnis zu erreichen und zitiert eine Untersuchung, wonach etwa 15 bis 20 Liter Wasser mit jeder Handwäsche verschwendet werden, da das Wasser weiter läuft, während die Nutzer ihre Hände einseifen. Ein durchschnittliches Bürogebäude verbrauche so in der Regel über 20.000 Liter Wasser pro Tag, das sind über 7 Millionen Liter pro Jahr - genug, um 40 durchschnittliche Haushalte zu versorgen.

Auch die Hygiene profitiert, da die Armatur durch die Sensortechnik nicht berührt werden muss, weder bei der automatischen Seifenabgabe noch zum Händewaschen. Der Waschzyklus – Einseifen, Waschen, Klarspülen – wird auf einer Benutzeroberfläche abgebildet. Das Display zeigt an, wann die Seife freigegeben wird und zählt einen Countdown des Spülzyklus an. Entfernt der Nutzer die Hände beim Einseifen, stoppt der Wasserfluss sofort, nähert er die Hände wieder an, fließt klares Wasser aus dem Auslauf. Ein positiver Nebeneffekt des integrierten Seifenspenders – es gibt keine unhygienischen Seifenpfützen mehr.

Mehr Produkte vom Hersteller sind auf www.shk-barrierefrei.de zu finden.

Foto: Ideal Standard